Heidenheim Heideköpfe ziehen nach spannender Partie ins Finale ein

06. September 2015
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28.09.2022
04:32

Heidenheimer Jubel nach Finaleinzug (Foto: Iris Drobny)

Heidenheimer Jubel nach Finaleinzug (Foto: Iris Drobny, www.drobny.photography)

Nachdem gestrigen 3:0 Sieg in Spiel drei der Halbfinalserie Best of 5 nutzten die Heidenheim Heideköpfe auch im Spiel vier ihren Heimvorteil und besiegten im heimischen Heideköpfe-Ballpark die Bonn Capitals knapp mit 7:6. Damit ziehen die Heideköpfe wie schon im Vorjahr in die Finalserie ein.

Die Heideköpfe zeigten vom ersten Inning an, dass sie auf jeden Fall ein mögliches Spiel fünf in Bonn verhindern wollten. Bereits im ersten Durchgang konnten sie die ersten beiden Runs für sich verbuchen. Zunächst hatte Sascha Lutz keine Mühe nach einem Wild Pitch die Ausgangbase zu erreichen. Kurz darauf lief James McOwen nach einem SacFly von Aaron Dunsmore den zweiten Run für die Heidenheimer ins Ziel.

Die Capitals benötigten bis zum dritten Inning, bis ihnen etwas zählbaren gelang. Nach einem Single von Bradley Roper-Hubbert konnte Eric Brenk den ersten Run für die Bonner erlaufen. Aber schon in der unteren Hälfte des dritten Innings stellten die Heidenheimer den alten Abstand wieder her. Dabei gelang Sascha Lutz das Kunststück die Ausgangsbase zu stehlen.

Die Capitals gaben sich jedoch keineswegs geschlagen und schafften im fünften Inning den Ausgleich. Doch die Heideköpfe hatten wieder umgehend eine Antwort parat. Mit einer 4-Run Rallye in der unteren Hälfte des fünften Innings sorgten sie praktisch für die Vorentscheidung. Zwar gelang es den Bonnern im sechsten Inning noch einmal bis auf einen Run zu verkürzen. Im Anschluss lies Heidenheims Werfer Tyler Lockwood aber nichts mehr zu. Er ging über die komplette Distanz und sicherte sich den Win.

Auf Seiten der Capitals kassierte Max Schmitz-Stercken das Loss. Er war in fünf Innings für sieben Runs , bei sieben Hits und drei Walks verantwortlich. Ihm gelangen dabei vier Strikeouts. In der Offensive der Heidenheimer konnten sich vor allem Sascha Lutz und James McOwen mit jeweils drei Hits auszeichnen.

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Veröffentlich von: Matthias Slovig. Matthias Slovig bei kontaktieren